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Posts

Meinungsstark Nr. 11 (Mai 2026): Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Vertreibung

Die  elfte Ausgabe von  Meinungsstark - Magazin für studentisches Schreiben   zum Thema  Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Vertreibung kann hier geöffnet und heruntergeladen werden. Das ganze Magazin finden Sie hier .

Meinungsstark Nr. 10 (Juni 2023): Eva Menasse – jetzt als pdf lesen!

Die zehnte Ausgabe von Meinungsstark mit Studierendenberichten über die bedeutende österreichische Autorin Eva Menasse und ihre Lesung in Ústí nad Labem am 21.04.2023 kann jetzt als pdf -Version heruntergeladen und gelesen werden.

Meinungsstark Nr. 9 (Februar 2023): Wer glaubt noch an morgen?

  Die neunte Ausgabe von Meinungsstark mit Essays zum Thema "Wer glaubt noch an morgen? – Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven in Zeiten globaler Krisen" kann jetzt als pdf-Version heruntergeladen und gelesen werden.  

Meinungsstark Nr. 8 (Februar 2022): Lernen und Lehren in Zeiten der Pandemie

  Die achte Ausgabe von Meinungsstark mit Essays zum Thema "Lernen und Lehren in Zeiten der Pandemie" kann erstmals als pdf-Version heruntergeladen und gelesen werden.

Lesung - Nachlese (Mai 2021)

Die Texte zum Thema Nähe und Distanz , einer Gemeinschaftsproduktion von Studentinnen und Studenten der Germanistik der Comenius-Universität in Bratislava und der Universität J. E. Purkyně in Ústí nad Labem , können nun in einem Booklet zur Lesung  (pdf)  nachgelesen werden.

Frühling

von Petr Vinš Frühling Blumen und Vögel blühen, singen und leben! Liebe, Sehnsucht, Leben oder Traum? Virus

Nähe/Distanz

Marcela Procházková und Dominika Važanová  gelb  süße Wärme  angenehmer langer Augenblick  Mensch, den ich liebe  Nähe  grau  kalter Wind  nutzlos, leer, Einsamkeit  Luftballon, der weggeflogen ist  Distanz

Nähe_Distanz

von Lucia und Lenka Rot (Nähe) Die Menschen, die ich liebe, warm umarmen, Händedrücken, küssen, genießen. Blau (Distanz) Kaltes Meer, starker schneller Wind, traurige Kirchenglocken, leerer Raum Einsamkeit Lila (Nähe und Distanz) Sonnig kalt Zusammen und allein Am Meer und daheim Sein.

Frühlingsgedichte

  Wald duftet schön Der Frühling kommt Neuer Anfang für alle Hoffnung   Jana Horáčková und Martina Králová Gemütlich zu Hause sitzend, Haiku dichtend, Vom Fester das ruhige Erwachen des Frühlings beobachtend Genieße ich den ewigen Augenblick. Bin zufrieden. Jana Horáčková und Martina Králová
 Am Kamin sitzen. Von Petra Bradáčová Es ist schon Abend, draußen ist es dunkel und kalt, aber im Wohnzimmer ist es warm. Das Feuer prasselt im Kamin. Ich sitze daneben und lese ein Buch. Es ist ein ruhiger Abend. Ich trinke Tee, langsam lese und genieße ich diese lockere Atmosphäre. Gedruckte Bücher haben einen Zauber. Es bedeutet nicht nur, einen Text zu lesen, sondern mit Hilfe des Buchs kann ich die Handlung auch durchleben. Für mich ist ein gedrucktes Buch die beste Variante, wie ich etwas lesen kann. Bei diesem Lesen erhole ich mich. Belletristik oder ein wissenschaftliches Buch, das “klassische” Lesen, d. h. etwas Gedrucktes, kann ich genießen. 
Unfreiwillige Digitalisierung der tertiären Ausbildung. Von Michaela Pártlová Derzeit gibt es niemanden, der nicht von der Corona-Pandemie betroffen ist. Die Pandemie trifft nicht nur unsere privaten Leben, sondern auch unsere Arbeit und Ausbildung und bringt einige Vorteile und Nachteile mit sich. Von einem Tag auf den anderen wurde die Ausbildung in den virtuellen Raum verschoben. Von Anfang an wusste niemand, wie lange es dauern wird. Heute ist es fast drei Monate, seit wir vor unseren Bildschirmen zu Hause sitzen. Die Digitalisierung ist ein sehr heftig diskutiertes Thema, weil sie schon lange vorhanden war und die Universitäten bereiten sich nur  langsam   darauf vor . 
Wie sieht ein Studentenalltag zu Corona-Zeiten aus? Von Anna Čvančarová Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen die Studenten seit dem Sommersemester das Universitätsgelände für den Präsenzunterricht nicht mehr betreten. Deshalb mussten sowohl die Universitäten als auch die StudentInnen auf einen Online-Modus umsteigen. Dieser kurzfristige Wechsel auf Online-Learning ist jedoch keine Selbstverständlichkeit und erfordert viel Mühe und Kraft . Aber leistet der Online-Unterricht für die Studierenden und Lehrenden überhaupt einen guten Beitrag?
Studium als Fernbeziehung. Von Anna Zubíková Seit Anfang Oktober läuft das Studium für mich komplett online. Seit Anfang Oktober ist auch mein Mann im Homeoffice und wir verbringen 24 Stunden täglich gemeinsam zu Hause. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben aus Präsenzstudium und Fernbeziehung ein Fernstudium und eine Präsenzbeziehung gemacht und meinen Alltag somit komplett umgekrempelt. Da kommt man schon ins Überlegen, was einem eigentlich lieber ist: die Fernbeziehung oder das Fernstudium? Und dabei musste ich feststellen, dass es zwischen diesen beiden Phänomenen so einige Gemeinsamkeiten gibt.
Inkognito unterwegs oder keinen Bock aufs Aufräumen? Von Eva Lískovcová   Ausgeschaltete Kameras während dem Online-Unterricht tragen zu meiner Frustration bei.  Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind in einer Höhle eingesperrt, überall ist es dunkel. Hierher reicht der Sonnenschein nicht. Sie können nichts sehen! Sie hören aber die Stimmen anderer Menschen. Ja, sie sitzen ganz nah bei Ihnen. Sie sind aber mit einer festen dicken Steinwand von Ihnen getrennt. 
 Uni auf Distanz? Von Martin Voslář Ich sitze in meiner neuen Wohnung in meiner Uni-Stadt, es ist Montag, 10.30, vor 30 Minuten sollte eines meiner Seminare anfangen, aber das Netzwerk ist überlastet . Es gibt wieder kein echtes Seminar und ich werde den ganzen Tag wieder Ersatzaufgaben machen. Wenn ich mich an andere Ersatzaufgaben aus anderen Seminaren erinnere, wird mir schlecht! Wie lange noch? Nein, unser Uni-System, die Studienpläne und die Dozenten sind darauf nicht vorbereitet. 
Studium an der Uni in der Zeit der Corona-Krise. Von Nikola Hořejší  „Der Lockdown ist ein Katalysator der Digitalisierung.“  Mit diesem Zitat möchte ich mich näher befassen. Ich würde sagen, dass es eine wahre Aussage ist. Früher waren zwar schon ein paar Sachen für das Studium digitalisiert, aber es waren nicht so viel wie jetzt. Heutzutage funktionieren die Unis dank der Corona-Krise nur online. Für manche Menschen ist das unerwünscht, aber es gibt auch Menschen, die sagen, dass es toll ist. Meine Meinung über diese Problematik ist nicht so einseitig, und deshalb möchte ich in diesem Essay meine Gedanken zur Digitalisierung  festhalten. 
Clemens Setz – Computer-Nerd, der literarisch tätig geworden ist. Von Markéta Brožová Die Literaturwelt entwickelt sich. Es entstehen neue Formen der Gedichte, neue Genres usw. Man könnte sagen, dass die Literaturwelt auf die reale Welt reagiert und in gewisser Weise innovativ ist. Und genauso kann man auch Clemens Setz beschreiben.
Clemens Johann Setz. Von Vendula Zmrzlá und Vendula Václavíková Clemens J. Setz, einen 37-jährigen österreichischen Schriftsteller, kennen hauptsächlich die Besucher der Leipziger Buchmesse, weil er 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat. Er erhielt diesem Preis für sein Buch „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“.
„Die Waage“ – Clemens Setz. Von Barbora Melicharová  Erstens möchte ich nur kurz etwas über Clemens Setz erwähnen. Setz ist ein österreichischer Schriftsteller, der im Jahr 1982 in Graz geboren wurde und hier noch immer lebt. In seiner Jugend studierte er Mathematik und Germanistik.
Die Waage. Ein Lektürebericht von Ivana Bräuerová Ich habe die Erzählung die Waage von Clemens Setz ausgewählt. Am Anfang war ich ganz neugierig, weil ich nicht wusste, was ich erwarten sollte. Dieser Autor war neu für mich und ich habe seinen Stil nicht gekannt.